

Diesen Satz hört man seit den 60er zum Glück nicht mehr, denn die Jeans hat sich in der Damenwelt fest etabliert.
Wohl nichts steht mehr für die Mode der 60er und 70er Jahre als die Schlaghose. Kein Star und kein Hippie der damaligen Zeit, der nicht mindestens eines dieser Exemplare im Schrank hatte. Dabei beginnt die Geschichte der Schlaghose eigentlich schon viel früher, und zwar mit der Tracht der Zimmermänner. Traditionellerweise begeben sich die Zimmermänner nach dem Ende ihrer Gesellenjahre auf Wanderschaft, auf die Walz, immer auf der Suche nach Arbeit.
Während am Anfang des Jahrzehnts die Schlaghosen noch groß in Mode waren, ging der Trend am Ende der Siebziger zu Jeans, die nicht nur am Oberschenkel, sondern auch an der Wade eng waren.
Röhrenjeans sind wieder im Trend!
Heute feiern die Röhrenjeans ein Comeback. Ob aus Stretchstoff, oder dem klassischen Denim, sie ziehen die Blicke wieder auf sich. Bekleidet mit Röhrenjeans, sieht der Po der Frau einfach immer knackig aus.
Baggies kamen ursprünglich in den Jahren um 1990 mit dem Hip-Hop in Mode. Hip-Hop ist eine Musikrichtung, die sich auf der Soulmusik bzw. der schwarzen Funk-Musik begründet.
Zur Rap-Szene gehörten vor allem Jugendliche, die sich in so genannten Gangs (Gruppen) organisierten. Das Tragen der Hosen unter der Hüfte -- so dass die Unterhose hervorschaute -- galt hier als cool und sollte von einer harten Lebensweise zeugen. In Deutschland hatte sich die Baggy Pant schnell in vielen Schichten etabliert, verschwand aber auch ebenso rasch wieder aus dem allgemeinen Modebild. Heute tragen vorwiegend Jugendliche aus der Skater-Szene diese Hosen.