Mode Style

Modeaccessoire Mütze


Mützen gibt es in der Modewelt schon sehr sehr lange. Früher wurden die Mützen auch oft benutzt um Haarausfall zu verdecken. Im 19. Jahrhundert gab es bei uns in Deutschland die Zipfelmütze die auch zur Schlafmütze umfunktioniert wurde. Sie sind auch nicht mehr wegzudenken. Sogar in der Steinzeit gab es bereits Mützen. Sie dienen zum Schutz vor schlechtem Wetter und vor kalten Ohren.


In letzter Zeit setzte sich die Mütze eher als Trend, als eine schützende Kopfbedeckung durch.


Das Cap wurde Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt, als Spieler des Baseballclubs New York Knickerbockers statt der bisweilen üblichen Strohhütte neue starre Mützen trugen.


Vor allem Jugendliche fanden gefallen. Ab den 80ern entwickelte sich der Trend, ausgehend von amerikanischen Boardern, hin zu der verkehrt herum, also mit dem Sonnenschild nach hinten, aufgesetzten Cap. Dieser Trend wurde von vielen weiteren Szenen übernommen.


Will man die geschichtlichen Hintergründe der Bandanas beleuchten, so wird man feststellen können, dass die Bandanas oftmals als Statussymbol für viele amerikanische Gangs wie beispielsweise die afroamerikanische Gang Crisps aus LA dienen.


Bandanas sind Kopftücher, die unter Mützen getragen werden (können).Die wurden in früheren Zeiten, wie auch heute noch, als Kopfschmuck getragen. Die Crisps tragen die Bandanas in der Farbe Grau, Orange oder teilweise auch in Lila, wobei die Farben der Bandanas auch eine bestimmte Bedeutung haben. Die Mitglieder der Gang Crisps aus San Francisco hingegen, tragen nur grüne Bandanas.

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