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Jacken


Sie schützen und halten uns warm wenn es im Winter eisig kalt ist oder im Herbst wie aus Eimern regnet Jacken.


Schon vor langer, langer Zeit gab es Mäntel. Bereits zu Zeiten des Ötzis wurden sie getragen, wie sein Fund bewiesen hat. Das Ursprungswort "mantal" hat seine Wurzeln im Lateinischen und bedeutet "Hülle". Somit umhüllt ein Mantel den Körper und hält ihn so im Winter schön warm. Im Sommer hingegen kann er auch als gefälliges Beiwerk angesehen werden, das die Figur betonen kann.


Darunter tragen Frauen und Männer meist eine etwas dünnere Jacke.


Die Strickjacke hat eine jahrhundertelange Karriere durch die Geschichte hingelegt und ist beliebt wie eh und je. Eine Strickjacke hat einige Charakteristika, die immer gleich sind. Strickjacken werden meist aus Wolle hergestellt. Mittlerweile werden oft auch Kunstfasern miteingewoben. Trotzdem verbinden fast alle Menschen das Wort Strickjacke mit einer Wolljacke.


An etwas laueren Tagen wäre ein Mantel beispielsweise eher ungeeignet. Deshalb erfand man den Windbreaker. Dieser ist vom Aussehen einem Anorak ähnlich ist, doch dünner und leichter vom Material. Windbreaker, oder Allwetter-Jacken, sollen den Träger vor Wind und Regen in jeder Form schützen. Sie bestehen aus modernen, synthetischen, atmungsaktiven, strapazierfähigen Materialien, haben eine modische, schmale Passform und manchmal abnehmbare, lange Ärmel mit Abschlussbündchen.

Welche Jacke zu wem passt oder besser welcher Jackentyp man ist, zeigt eine Professionelle Jacken Beratung.

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