

Als so genannte Pumps werden geschlossene Halbschuhe bezeichnet, an welchen der Verschluss, wie Reißverschluss, Riemen oder auch Schnürsenkel fehlt. Der Absatz von Pumps kann hierbei von einer flachen Sohle von nur drei Zentimetern reichen oder sogar über neun Zentimeter. Heutzutage sind die Pumps jedenfalls nicht mehr aus der Mode weg zu denken und sogar zu Shakespeares Zeiten im 15. Jahrhundert waren sie schon bekannt. Im 17. Jahrhundert wurde schließlich die Pumps-Form bekannt, welche sich heute noch größter Beliebtheit erfreut. Gerade in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nutzten die Damen dann die Pumps als alternative Möglichkeit für Slipper oder auch Stiefeletten.
Später wurden Pumps ebenfalls als Tanzschuh bekannt, wobei hier allerdings ein Schaft angefügt wurde. Heutzutage werden allerdings nur noch zwei Arten von Pumps unterschieden. Zum einen gibt es Riemchen- oder auch Slingpumps. Charakteristisch für diese Modelle ist eine offene Ferse. Zum anderen existieren die so genannten High Heels. Diese bezaubern durch eine enorme Absatzhöhe, welche unabhängig vom Schaftschnitt etwa zehn Zentimeter misst. Viele unterschiedliche Modelle finden sich heute in der Modewelt wieder, wobei jedes Paar Pumps für sich seinen eigenen Reiz mit sich bringt. So können Pumps mittlerweile von einer Dame zu jedem Ereignis getragen werden, ob im geschäftlichen Bereich zu einem Business-Kostüm oder auch leger zu einer Jeans im Alltag. Sandalen perfekt für den Sommer hingegen sind eher etwas für die Freizeit genauso wie Birkenstock Schuhe. Diese sind vorwiegend Hausschuhe, nur in einigen Berufszweigen sind sie wirklich praktisch, zum Beispiel im Bereich der Pflege und als Erzieher.